All
Werbung
Schreibe einen Kommentar

Dinieren unterm Gasometer

Jewels:Ich hatte das Vergnügen zum zweiten Mal von Sternekoch Thomas Kammeier zu einem besonderen Dinner eingeladen zu werden. Es nannte sich Kammeier’s Eleven und wer jetzt an George Clooney denkt, ist genau richtig. Thomas Kammeier hat zwar nicht schöne Frisur von George, kriegt aber für seine Mission trotzdem die Besten der Besten zusammen: Ein Abend der Spitzenküche in Berlin unter dem Gasometer am Euref Campus.

Kurzer Klopfer auf die eigene Schulter: Ja, das Plakat habe ich fotografiert, aus vielen Stücken zusammen gesetzt hat dann es mein lieber Retuschierer Claas Logemann.

Der Abend drehte sich rund um die irische Küche. Alle Köche des Abends vereint die Liebe zu irischen Produkten – sie haben sich daher zum Chefs‘ Irish Beef Club zusammengeschlossen. Viele Sterneköche weltweit sind Fan von irischem Fleisch, da es die klimatischen Bedingungen der grünen Insel erlauben, dass die Kühe fast das ganze Jahr über im Freien gehalten gehalten werden.

Wen interessiert, welche Köche im Irish Beef Club Mitglied sind, kann gerne mal hier gucken. Bei diesem Event waren dabei  Thomas Kammeier, gastronomischer Leiter des EUREF-Campus, die 2-Sterneköche Christoph Rüffer und Wolfgang Becker, 1-Sternekoch Mario Corti, sowie der langjährige Sterne- und Fernsehkoch Kolja Kleeberg und Fleischexperte Wolfgang Otto.

Besonders cool fand ich, dass der irische Oyster Opening Champion Michael Moran da war und den ganzen Abend in einem rasenden Tempo Austern geöffnet hat. Diese durfte man mit einem frisch gezaptem, dunklem Guinness genießen – oder mit einem Teeling Whiskey runterspülen. Da das beides nicht so meins ist, habe ich lieber einen leckeren Rotwein genossen. Denn natürlich sind bei so einem schicken Abend auch Winzer dabei, die ihre Weine vorstellen.

Hauptattraktion des Abends waren aber natürlich die verschiedenen Kochstationen der Spitzenköche. Da gab es mehrere Spezialitäten, von denen ich noch nie gehört hatte. Eins hatten aber alle gemeinsam: Optisch waren sie alle der Hammer.

Mein Highlight des Abends war mal wieder das Dessert. Ich weiß nicht mehr genau, was drin war – und das obwohl ich mir gleich zwei Portionen geschnappt hatte. Aber lecker war’s. Es war schön, wieder dabei sein zu dürfen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

What is 7 + 4 ?
Please leave these two fields as-is:
To be able to proceed, you need to solve this simple math (so we know that you are a human).