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Post aus meiner Küche: Bethmännchen!

Es gibt ja kaum was Schöneres, als nach Hause zu kommen und dort ein Päckchen für sich liegen zu sehen! Und heute war es genau so: Es gab „Post aus meiner Küche“ von Nicole vom Blog „Live Life Deeply – Now„. Ein ganzes Päckchen voll mit Leckereien. Die Rezepte gibt es auf Nicole’s Blog. Also unbedingt dort vorbeischauen!

Ich habe ihr auch ein Päckchen geschickt mit selbstgebackenen „Bethmännchen“ und selbstgebastelter Schneelandschaft im Glas. „Bethmännchen“ sollen nach dem Bankier Simon Moritz von Bethmann aus Frankfurt benannt sein, der im 19. Jahrhundert einen französischen Konditor beschäftigte, der das Gebäck erfand und nach Bethmann benannte. Meine „Bethmännchen“ waren allerdings deutlich frischer als aus dem 19. Jhd. und schmeckten hoffentlich auch!

Es war eine schöne Tauschaktion und ich bedanke mich ganz herzlich für’s Organisieren bei den Post-aus-meiner-Küche-Mädels!

Bethmännchen

200 g Marzipanrohmasse
70 g feinster Zucker
1 Eiweiß
50 g Mehl
30 g gemahlene Mandeln
50 g geschälte Mandelkerne

3 El Zucker
3 El Rosenwasser

Das Marzipan in kleine Stücke schneiden, Zucker und Eiweiß hinzufügen und vermengen. Das Mehl und die gemahlenen Mandeln dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Die Mandelkerne halbieren und 2-3 Hälften auf die Kugeln drücken. Im vorgeheizten Backofen (160 Grad) 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. In der Zwischenzeit in einem kleinen Topf den Zucker mit dem Rosenwasser zum Kochen bringen. Die Bethmännchen aus dem Ofen nehmen und mit dem heißen Zuckerwasser bepinseln.

– Liz
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Today I received a package from Nicole from the blog „Live Life Deeply – Now„. We both baked cookies and exchanged them via snailmail! What a nice idea the girls from Post-aus-meiner-Küche had!
I decided baking „Bethmännchen“, a pastry made from marzipan, almonds, sugar, flour  and egg and rosewater. The story is told that in the 19th century the banker Simon Moritz Bethmann had hired the Parisian pastry chef J.J. Gautenier in Frankfurt. He invented the recipe for the pastry and named them after his employer „Bethmann“.

9 Kommentare

  1. Das ist so wunderhübsch und so eine tolle Idee. Da werden die kleinen Bethmänchen doch zu einem Fest 😉
    Soooo wunderbar….
    Liebe Grüße
    Simone

  2. Die Schneelandschaft ist ja der absolute Hammer! Großes Kompliment an dich, wie toll du das verpackt/gebastelt hast.

    • Herzlichen Dank für’s liebe Kompliment!
      Liebe Grüsse, Liz

  3. Auch auf die Gefahr hin, dass es langsam langweilig wird: Die Schneekugel ist soo eine tolle Deko! Bin begeistert !!
    Liebe Grüße Barbara

    • Liebe Barbara, nein, es ist nicht langweilig! Ich freu mich sehr!
      Liebe Grüsse, Liz

  4. Petra sagt

    Liebe Liz,

    ich komme aus dem Frankfurter Umland und muss dir sagen, Deine Bethmännchen sind dir wundbar gelungen. Aber ein echtes Frankfurter Bethmännchen MUSS 3 Mandelhälften auf der Seite haben, denn sie stehen für je ein Kind der Familie Bethmann.

    Liebe Grüsse
    Petra

    • Liebe Petra! Vielen lieben Dank für diesen Hinweis! Ich werde ihn zur Weihnachtszeit definitiv berücksichtigen!
      beste Grüße, Liz

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