All, The Challenges
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Sneaking in the beets

The other day on whatsapp:

Jewels: When are we going to post the gnocchi on our blog?
Liz: Huh? Which gnocchi??
Jewels: The red ones!
Liz: oh nooooo…
Jewels: I sent you the recipe a long time ago!
Liz: oh… I forgot that one on purpose 😉

So this is what our conversation about the gnocchi was like. I did not want to do something with red beets WHATSOEVER. But Jewels frequently tries to sneak in those red beets into one of our recipes to convince me that they are delicious. I usually decline, but since this time the ignoring strategy didn’t work, I had to give in.

Baking the potatoes and the beets in the oven was the easy part. But then it got sticky. Literally. The dough felt like glue between my fingers. It would have easily stuck two cars together! Even after adding a bunch of flour didn’t improve the texture. Eventually I was able to put a few gnocchi into shape and take a picture of them. I was sure they weren’t going to taste good anyway so I wanted to at least capture them before they would look even worse after frying them.

Rote Beete Gnocchi

Honestly, I have to admit that they weren’t actually THAT BAD. If you add a whole bunch of sage butter and parmesan to overpower the earthy beet flavor, they are edible. They even looked cute for the photo but nonetheless I will NEVER make this recipe again. Jewels told me that she really liked the recipe and that she didn’t have any problems making it. Of course… she’s a beet lover, she HAS to say that!

The recipe is from Sweet Paul and can be found here.

– Liz

—-

So lief unsere Unterhaltung über den großen Teich ab. Eigentlich wollt ich partout nichts mehr mit Roten Beeten machen. Aber Jewels versucht es immer mal wieder mir ein Rote-Beete-Rezept unterzujubeln und möchte mich überzeugen, dass das Gemüse doch ganz lecker ist. Meisten bin ich standhaft und weiger mich, nun aber hab ich nachgegeben, denn das Ignorieren (s.o.) hatte ja nichts genützt.
Also machte ich mich an das Rezept. Das Backen der Karfoffeln und Rote Beete im Ofen war ja noch ganz einfach, aber dann ging es los: Ich fabrizierte einen unglaublich klebrigen Teig, der ganz locker zwei Autos zusammengeklebt hätte! Auch das Zugeben von ganz viel Mehl nützte wenig. Irgendwann habe ich dann ein paar Gnocchi formen können und sie vor dem Braten fotografiert. Denn ich war mir sicher, dass das klebrige Zeug bestimmt nicht schmecken würde und nach dem Braten auch nicht mehr aussähe. Allerdings muss ich zugeben, dass es doch nicht schlecht schmeckte. Mit ganz viel Parmesan und Salbei-Butter konnt ich mir den erdigen Rote-Beete-Geschmack sogar weg-vorstellen! Toll sahen sie ja aus, die roten kleinen Gnocchi, aber für mich steht fest, dass ich dieses Rezept nicht nochmal machen werde. Jewels hat natürlich behauptet, dass sie keine Probleme bei der Zubereitung hatte und es ganz prima geschmeckt hat. Aber natürlich verteidigt sie ihre Rote Beete immer. 🙂

Das Rezept ist von Sweet Paul und geht so:

Gebratene Rote Beete Gnocchi mit brauner Butter und Salbei (6 Portionen)

1 Kilo Kartoffeln, ungeschält
500 g rote Beete, ungeschält
2 Esslöffel Olivenöl
200 g Mehl
1/2 Teelöffel Salz
1 Ei
3 Teelöffel Butter
frischen Salbei

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und die Kartoffeln und Rote Beete darauf verteilen. Mit Olivenöl bestreichen und für 25-35 Minuten bei 190° Celsius backen, je nach Größe der Kartoffeln und der Roten Beete.

Anschließend die Rote Beete und die Kartoffeln schälen. Die Kartoffeln sehr fein reiben. Die Rote Beete im Mixer pürieren. Beides mit dem Mixer zusammenrühren bis alles eine einheitliche Farbe angenommen hat.

Der Mischung ca 130 g Mehl, das Ei und das Salz hinzufügen und nochmals alles gut vermixen.

Danach so lange noch Mehl hinzufügen, bis ein gute Teig entsteht, der nicht mehr klebt. Etwas Mehl auf eine Arbeitsfläche verteilen und den Teig in lange, schmale Streifen rollen. Diese in Gnocchi-Größe schneiden und mit einer Gabel quer einstechen, so das die Gnocchi Streifen bekommen.

Butter und Salbei in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi für einige Minuten darin anbraten. Heiß mit etwas Parmsan servieren.

 

– Liz

1 Kommentare

  1. scrapkat sagt

    Hmmmjum! Danke für das tolle Rezept, das ist voll was für meinen Schatz 😀
    Gruß und schönes Wochenede,
    scrapkat

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